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WLAN-QR-Code, vCard-QR-Code und PDF-QR-Code: Welcher wann?

LinkSpot · 2026-09-17
WLAN-QR-Code, vCard-QR-Code und PDF-QR-Code: Welcher wann?

In einen QR-Code gehört nicht nur eine Webadresse. Der richtige Inhaltstyp spart dem Scannenden den nächsten Schritt komplett: kein Passwort tippen, keine Nummer speichern, keine Datei suchen. Sechs Typen und wohin sie gehören.

Link (URL)

Der Klassiker. Website, Kampagnenseite oder Biolink. Wann: Plakate, Verpackung, Social-Grafiken. Tipp: immer dynamisch, damit sich das Ziel später ändern lässt.

WLAN-QR-Code

Netzname, Passwort und Verschlüsselung stecken im Code; das Handy fragt verbinden?, niemand tippt ein Passwort. Wann: Café, Hotelzimmer, Gäste-WLAN im Büro, Wartezimmer. Tipp: eine kleine Karte auf dem Tisch reicht; WLAN-Codes sind statisch, nach Passwortwechsel neu drucken.

Visitenkarten-QR-Code (vCard)

Name, Titel, Telefon, E-Mail, Website landen mit einem Scan in den Kontakten. Wann: Messestand, Kartenrückseite, E-Mail-Signatur, letzte Folie. Tipp: bei Linkspot ist der vCard-Code dynamisch – neue Nummer, gedruckte Karte bleibt gültig.

PDF-/Datei-QR-Code

Broschüre, Anleitung, Preisliste, Datenblatt. Datei hochladen, Code öffnet sie. Wann: Produktetikett, Schaufenster, Immobilienanzeige, Allergenliste. Tipp: Datei aktualisieren, Code bleibt; Kunden öffnen immer die aktuelle Version.

Bild- und Audio-QR-Code

Ein Foto, Poster oder eine Aufnahme. Wann: Museumsschild (Audioguide), Hochzeitseinladung (Album), Kunstdruck (hochauflösendes Bild).

Speisekarten-QR-Code

Ein eigener Typ für Gastronomie: Der Code öffnet eine QR-Speisekarte, die auch Bestellungen annimmt. Preise ändern sich, der Code nicht.

Drei Regeln für alle

  1. Testen. Mit zwei verschiedenen Handys scannen.
  2. Handlungsaufforderung schreiben. „Scannen für WLAN“, „Kontakt speichern“ unter dem Code hebt die Scanrate deutlich.
  3. Messen. Dynamische Codes zeigen Scans, Zeiten und Geräte – so erkennst du, welche Platzierung funktioniert.

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